Neue Bcher

Biografien

 Henning Mankell,  Treibsand, Zsolnay 2015Henning Mankell
Treibsand – Was es heißt, ein Mensch zu sein

Ein steifer Nacken plagt ihn, Weihnachten 2013. Wenige Tage zuvor hatte Henning Mankell einen Unfall, "es bahnte sich etwas an" schreibt er auf den ersten Seiten seines letzten Buches. Als der Schmerz nicht nachlässt, werden Röntgenaufnahmen gemacht. Das Ergebnis: Lungenkrebs, "Im Nacken hatte ich eine Metastase."

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ARCHE LITERATUR KALENDER 2015, Thema Feste und FeiernArche Literatur-Kalender 2015 - Thema: Feste & Feiern

"Hier gibt es nur Fressen und Trinken und wieder Foxtrott … Groß in Mode ist der Herr Dollar, Kunst – wen interessiert das schon!" Als der russische Dichter Sergej Jessenin dies am 1922 an Alexander Sacharow schrieb, war seine Reise mit seiner Frau Isadora Duncan durch Amerika bereits ein finanzielles Fiasko.

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MAX FRISCH, Aus dem Berliner Journal, SuhrkampMAX FRISCH
Aus dem Berliner Journal

"Übernahme der Wohnung (Sarrazin Strasse 8) und Abend bei Grass. Nieren."
So kurz und knapp beginnt das Tagebuch, das nach dem Willen von Max Frisch erst 20 Jahre dem Berliner Journal, Suhrkamp Verlag" nach seinem Tode veröffentlicht werden durfte.

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Inge Jens, Am Schreibtisch, Thomas Mann und seine Welt, RowohltInge Jens
Am Schreibtisch - Thomas Mann und seine Welt

Auf den Spuren eines Schreibtischs – dieser Weg könnte ganz schlicht auf dem Dachboden enden oder im Keller, vielleicht im Antiquariat. Nicht so der Schreibtisch vom Thomas Mann, der den Dichter in die zahlreichen Domizile seiner Emigration begleitete und dort "Symbol für Heimat, Angekommensein und Arbeitssicherheit" wurde.

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Kerstin Decker, Richard Wagner, Verlag BerenbergKerstin Decker
Richard Wagner - Mit den Augen seiner Hunde betrachtet

Richard Wagner, der Jahrhundertkomponist, der Revolutionär, der von Hitler Verehrte, der Frauenheld, der Zeit seines Lebens vor Gläubigern flüchten musste: Er wäre ohne seine Hunde wahrscheinlich nie d e r Richard Wagner geworden, den wir heute gleichermaßen verehren wie verabscheuen.

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Azar Nafisi - Die schönen Lügen meiner Mutter, Erinnerungen an meine iranische FamilieAzar Nafisi
Die schönen Lügen meiner Mutter
Erinnerungen an meine iranische Familie

Die iranisch-amerikanische Literaturwissenschaftlerin Azar Nafisi setzt sich mit ihrer Familie und der iranischen Geschichte seit den 50er Jahren auseinander und schildert, wie die Literatur die klassische persische, die moderne iranische und die westliche – ihr Leben und ihr Denken beeinflusst hat.

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Gunna Wendt, Clara und Paula, Das Leben von Clara Rilke-Westhoff und Paula Modersohn-BeckerGunna Wendt
Clara und Paula
Das Leben von Clara Rilke-Westhoff und Paula Modersohn-Becker

Zwei Frauen haben sich der Kunst verschrieben. Ende des 19. Jahrhunderts ist diese Entscheidung höchst ungewöhnlich, fast unschicklich. Sie werden sich hartnäckig und dickköpfig durchsetzen. Die eine als Malerin, die andere als Bildhauerin.

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Stephanie Nannen Henri Nannen, in Stern und sein Kosmos, Bertelsmann Stephanie Nannen
Henri Nannen
Ein Stern und sein Kosmos

Was für ein mutiger Spagat: In der Doppelrolle als Enkelin und Journalistin ein Buch über den Mann zu schreiben, der einer der bemerkenswertesten Persönlichkeiten in der bundesdeutschen Presselandschaft war und zugleich der geliebte Großvater.

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Christine Westermann, Da geht noch was, Mit 65 iin die Kurve, Kiepenheuer & WitschChristine Westermann
Da geht noch was - Mit 65 in die Kurve

Man könnte fast neidisch werden, mit welchem Mut sich Christine Westermann in immer neue Abenteuer stürzt, um festzustellen: Da geht noch was. Einem Millionenpublikum ist sie als Gastgeberin aus der TV-Sendung "Zimmer frei" bekannt, aber auch als Radiomoderatorin und Bücherleserin, die Buchtipps zu geben weiß, mit denen man wirklich was anfangen kann.

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Wibke Bruhns Nachrichtenzeit DroemerWibke Bruhns
Nachrichtenzeit - Meine unfertigen Erinnerungen

Ein Wortspiel – "die Erste im Zweiten" – markiert den 12. Mai 1971 als einen Meilenstein in der Geschichte des Fernsehens: Wibke Bruhns las als erste Frau die Nachrichten. Dabei waren sie noch nicht mal selbst geschrieben, sondern von der Redaktion verfasst, sie war "nur" Ansagerin.

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Alice S-Schwarzer; Lebenslauf, Kiepenheuer & WitschAlice Schwarzer
Lebenslauf

Sie ist und bleibt nicht nur eine streitbare und kämpferische Feministin, die immer wieder polarisiert – zuletzt beim Kachelmann-Prozess -, sondern auch eine Zeitzeugin, die aus der sehr konkreten Perspektive der Gleichberechtigung seit vielen Jahren Politik und Gesellschaft beobachtet und analysiert.

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