Neue Bcher

Romane

Elena Ferrante, Meine geniale Freundin, Roman. SuhrkampElena Ferrante
Meine geniale Freundin

Das ist die Geschichte von zwei ungleichen Frauen, von einer Kindheit voller Gewalt in einem neapolitanischen Armenviertel, in dem alle nach Aufstieg und Wohlstand streben, egal um welchen Preis. Es ist aber vor allem die Geschichte einer Sehnsucht nach Bildung, Wissen und  Emanzipation.

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Arnon Grünberg, Der Mann, der nie krank war, Kiepenheuer&Witsch, TBArnon Grünberg
Der Mann, der nie krank war

Eine Oper in Bagdad - was für ein Auftrag für einen jungen, aufstrebenden Architekten! Er heißt Samarendra Ambani, ist Sohn eines Inders und einer Schweizerin und lebt in Zürich.

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Maria Dermout, Die zehntausend Dinge, dtvMaria Dermout
Die zehntausend Dinge

Als das Kind Felicia die Gewürzinsel der Molukken mit seinen Eltern verlässt, gibt ihm die Großmutter, eine niederländische Pflanzerswitwe, einen kostbaren Armreif mit und schärft dem Mädchen ein: "Würdest du das bitte laut nachsprechen, damit du es nicht vergisst: Meine Großmutter wartet im Kleinen Garten an der Binnenbucht auf mich."

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Jan Wolkers, Amerikanisch kurz, Alexander VerlagJan Wolkers
Amerikanisch kurz

Als Kind wurden Erik van Poelgeest die Haare immer ganz kurz geschnitten, “amerikanisch kurz”, und man sah die Narbe auf seiner Schläfe, wo ihn als Säugling geschmolzenes Blei eines Inhalationskessels verletzt hatte.

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Wu Ming, Altai, Verlag Assoziation AWu Ming
Altai

Venedig 1569. Eine gewaltige Detonation erschüttert die Serenissima. Das Werftgelände Venedigs, das Arsenal, steht in Flammen. Die Jagd auf die Schuldigen wird eröffnet. Manuel Cardoso, ein konvertierter Jude, der sich Emanuele de Zante nennt und ein Spitzel im Dienst der mächtigen Dogen ist, verdächtigt unzufriedene Hafenarbeiter.

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Junichiro Tanizaki, Der Schlüssel, Kein & AberJunichiro Tanizaki
Der Schlüssel

"So illustriert der teils unappetitliche, teils unfreiwillig komische Roman des 75jährigen Japaners Tanizaki am Ende hauptsächlich die alte Volksweisheit, daß allzuviel ungesund ist …" urteilt ein Spiegel-Kritiker im Jahr 1961.

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