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Romane

Norbert Gstrein, In der freien Welt, Roman. HanserNorbert Gstrein
In der freien Welt

"In meinen Augen hörte er nicht auf, der größte zu sein, weil ich es nicht anders wollte", um diese Einsicht kreist der wenig erfolgreiche österreichische Autor Hugo in seinem Versuch, seinen in San Francisco ermordeten Freund John zu begreifen.

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Johanna Adorján, Geteiltes Vergnügen, Roman. Hanser Berlin 2016Johanna Adorján
Geteiltes Vergnügen

Er ist Geiger, groß, schlank und schön. Er geht leicht vornüber gebeugt, raucht und strahlt "etwas Sorgloses, Verschwenderisches aus". Ein Mann zum Verlieben. Und genau das tut die Ich-Erzählerin.

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Peter Stamm, Weit über das Land, S. Fischer 2016Peter Stamm
Weit über das Land

Eine Familie kommt aus dem Urlaub zurück – Astrid und Thomas bringen die Kinder ins Bett, trinken noch ein Glas Wein, sie geht ins Haus, um aufzuräumen. Plötzlich steht Thomas auf, geht den Kiesweg entlang zum Gartentor, öffnet es vorsichtig, damit es nicht quietscht und läuft hinein in den Schatten, in den Wald, ins Nichts.

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Michael Köhlmeier, Das Mädchen mit dem Fingerhut, Roman, Hanser 2016Michael Köhlmeier
Das Mädchen mit dem Fingerhut

Ein kleines Mädchen geht auf den Markt, irgendwo in einer Stadt -  vielleicht in Deutschland oder sonst in Westeuropa. Der Onkel hat sie losgeschickt, um sich Essen zu erbetteln. Sie spricht kein Wort und versteht kaum ein Wort, wohl aber dies: "Sie muss sehen, dass sie über den Winter kommt."

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Abbas Khider, Ohrfeige, Roman, Hanser 2016Abbas Khider
Ohrfeige

"Alles, was ich erreicht habe, ist ein gigantisches Nichts. Der Einzige, der sich freut, ist mein Schlepper Abu Salwan" - das ist die Bilanz, die Karim Mensy nach drei Jahren und vier Monaten Leben zieht. Für eine Fahrt nach Paris hatte er bezahlt, doch er landete in fünf wechselnden Flüchtlingsunterkünften in der bayrischen Provinz.

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Jackie Thomae, Momente der Klarheit, Hanser BerlinJackie Thomae
Momente der Klarheit

Ihr Blick ist gnadenlos genau, scharfsinnig und witzig. Was Jackie Thomae über die Generation der Mittvierziger schreibt, besticht durch große sprachliche Kunstfertigkeit, präzise Beobachtung des Milieus und einen hohen Wiedererkennungsfaktor. Hat man doch irgendwie, irgendwo, irgendwann selbst schon mal erlebt. Oder?

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