Neue Bcher

Deutsche Romane

Jo Lendle, Was wir Liebe nennen, Roman, DVAJo Lendle
Was wir Liebe nennen

Damit wir uns gar nicht erst irgendwelchen gefühlsbetonten Illusionen hingeben: "Wir verlieben uns in das, was uns ähnelt", verursacht durch ein kleines Organ im Gehirn, den Hippocampus. Liebe ist – biologisch gesehen - reine Nervensache und Gefühle sind "rudimentäre biochemische Prozesse, eine Art eingespieltes Chaos".

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Peter Stamm, Nacht ist der Tag, Roman, S.Fischer VerlagPeter Stamm
Nacht ist der Tag

Das Gesicht verlieren – nur eine Redensart, aber für Gillian, eine bekannte Fernsehmoderatorin, wird sie bittere Realität: Nach einem Unfall wacht sie mit zerstörtem Gesicht im Krankenhaus auf, ihr Mann Matthias hat nicht überlebt.

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Franz Hohler, Gleis 4, Roman, Luchterhand VerlagFranz Hohler
Gleis 4

Isabelle ist auf dem Weg nach Italien, wo sie nach überstandener Gallenoperation Urlaub machen will. Gerade genesen, ist sie froh, dass ihr ein älterer Herr anbietet, am Bahnhof den Koffer die Treppe hinauf zu tragen. Oben angekommen stellt er das Gepäckstück ab, sackt in sich zusammen und ist tot.

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Silvia Bovenschen, Nur Mut, Roman, S.FischerSilvia Bovenschen
Nur Mut

Vier wunderliche alte Frauen in einer weißen Villa – und eine junge. Sie ist aufsässig, von den Eltern zur Großmutter geschickt, strafversetzt sozusagen. Die vier Alten haben den größten Teil ihres Lebens hinter sich, ein für die eine mehr, für die andere weniger tragischer Gedanke. Schließlich leben die vier in einem durchaus luxuriösen Idyll.

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Alex Capus, Der Fälscher, Die Spionin und der Bombenbauer, Roman, Hanser VerlagAlex Capus
Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer

Anfang November 1924: Ein 13jähriges Mädchen sitzt im Orient Express und raucht. Ein junger Mann beobachtet die ein- und ausfahrenden Züge auf dem Züricher Hauptbahnhof und sieht sie, und vielleicht fällt der Blick eines Reisenden bei seiner Ausfahrt aus dem Bahnhof auf die beiden. Ein Zufall wäre es gewesen, denn alle drei sind einander in Zürich nie begegnet.

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Karl Markus Gauß, Das erste, was ich sah, Roman, ZsolnayKarl-Markus Gauß
Das Erste, was ich sah

Das erste, was das Kind bewusst vernimmt, ist die Stimme aus dem Radio, die Namen vermisster Soldaten verliest und die Orte, wo man sie zum letzten Mal gesehen hat. In den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts sind diese Stimmen aus dem Radio mächtig, regen sie doch die Fantasie der Kinder an, die mit den Geheimnissen hinter den Stimmen heranwachsen.

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Susann Pasztor, Die einen sagen Liebe, KiWiSusann Pásztor
Die einen sagen Liebe, die anderen sagen nichts

Was für ein Glück, manchmal: ein Buch zu finden, das so sprüht und funkelt, dass man es am liebsten gleich nochmal lesen möchte! So eines ist "Die einen sagen Liebe, die anderen sagen nichts" von Susann Pásztor.

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Markus C. Schulte von Drach, Mythos, SpiegelMarkus C. Schulte von Drach
Mythos

Woher kommen wir Menschen? Wer gibt die richtige Antwort darauf, die Evolutionstheorie oder die Religionen? Eine Handvoll Abenteurer sucht Antworten – aber auch einen Inka-Schatz im peruanischen Amazonasgebiet.

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Markus Feldenkirchen, Keine Experimente, Roman, Kein & AberMarkus Feldenkirchen
Keine Experimente

Er ist der ideale "Held" dieser witzig-anrührenden Komödie: Frederik Kallenberg, verheiratet, zwei Kinder, kämpft für ein "Müttergeld", damit Frauen zu Hause bleiben und ihre Kinder selbst erziehen können. Für diesen Einsatz fühlt sich der Bundestags-Abgeordnete aufgrund seiner tristen Kindheit bestens qualifiziert.

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Thomas Josef Wehlim, Legende von Schatten, Edition RugerupThomas Josef Wehlim
Legende von Schatten

Ein Roman wie eine Fieberphantasie: Er beginnt mit der Erinnerung an eine Liebesnacht, aus der ein Sohn hervorging, und der Hof von Lima darf niemals erfahren, dass dieses Kind nicht der Sohn des Vizekönigs von Peru ist. Legenden und Bilder aus der Geschichte der Eroberung Südamerikas ...

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Ulrike Edschmid, Das Verschwinden des Philip S., RomanUlrike Edschmid
Das Verschwinden des Philip S.

Am Anfang: der Tod auf den Zeitungsbildern - ein erschossener Polizist, einige Meter entfernt ein junger Mann in schwarzer Lederjacke, niedergestreckt, als er flüchtete, auf einem Parkplatz in Köln 1975. Wer zuerst geschossen hat und was auf diesem Parkplatz wirklich geschah, wird in den Prozessen der bleiernen Zeit der 70er Jahre nicht aufzuklären sein.

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Buchtipp Birk Meinhardt, Brüder und Schwestern, Hanser VerlagBirk Meinhardt
Brüder und Schwestern

Über 20 Jahre nach dem Untergang der DDR befassen sich immer mehr Autoren mit der Zeit vor der Wende und den speziellen Lebensumständen und Befindlichkeiten der Deutschen im Osten. Ein starkes Stück Literatur hat jetzt Birk Meinhardt geschrieben, einen Wälzer von 700 Seiten, der so kurzweilig ist wie ein so dickes Buch es überhaupt sein kann.

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