Internationale Krimis

Declan Burk, Slaughter’s Hound. Kriminalroman. Edition NautilusDeclan Burke
Slaughter’s Hound

"Sligo nennt sich Stadt, weil es eine Kathedrale hat und Heroin." Als Irlands Aufschwung in der Krise versank, blieben die teuren Immobilienprojekte als Bauruinen zurück, und kriminelle Geschäfte eroberten die Städte.

Estelle Surbranche, Nimm mich mit ins Paradies. 
Kriminalroman, Polar VerlagEstelle Surbranche
Nimm mich mit ins Paradies

"Noch hatte sie nicht sämtliche Verbindungen zu ihrer Vergangenheit gekappt, aber auch nicht darüber entschieden, wie es mit ihrem Leben weitergehen sollte. Sollte sie wieder ins Zivilleben zurückkehren oder Bulle bleiben? Sollte sie die Jagd auf die Killerin fortsetzen oder sie aufgeben?"

Garry Disher, Kaltes Licht. 
Kriminalroman, UnionsverlagGarry Disher
Kaltes Licht

Eine Schlange namens Kupferkopf verkriecht sich unter einer bröckeligen Betonplatte neben einem Haus. Sie zu töten, würde 6000 Dollar Bußgeld kosten, also wird ein Schlangenfänger auf sie angesetzt – mit Erfolg. Nur findet man unter der Platte dann auch ein menschliches Skelett.

Mike Nicol, Sleeper. 
Thriller, btbMike Nicol
Sleeper

"Manchmal muss man einfach die Welle reiten, wenn sie daherkommt." Das Credo des Surfers und Detektivs Fish Pescado, der mitunter auch mit Marihuana dealt, erweist sich als nützlich. Er wird angeheuert, um herauszufinden, wer den Energieminister Südafrikas ermordet hat.

Thomas Engström, West of Liberty. Ein Ludwig-Licht-Thriller, Verlag C. BertelsmannThomas Engström
West of Liberty

Marrakesch: Drei junge US-Bürger werden in einem Barbiersalon erschossen. Was geschah und warum und wer dahintersteckt, interessiert den amerikanischen Generalkonsul nicht, und der Fall droht, unter den Teppich gekehrt zu werden.

Leonardo Padura, Die Durchlässigkeit der Zeit. Kriminalroman, UnionsverlagLeonardo Padura
Die Durchlässigkeit der Zeit

"Und erst sein Geist: verkümmerte oder für immer verlorene Träume, Pläne, Wünsche. Das obszöne Nahen des Alters…" Leonardo Paduras wunderbarer Ermittler Mario Conde leidet: Sein sechzigster Geburtstag steht bevor, und ihm fehlen Glaube und Hoffnung, Körper und Geist neu beleben zu können.

Cloé Mehdi, Nichts ist verloren. Polar VerlagCloé Mehdi
Nichts ist verloren

Mattia ist elf Jahre alt und lebt in prekären Verhältnissen: Sein Vater hat sich vier Jahre zuvor das Leben genommen, seine Mutter ist verschwunden. Sein Vormund Zé, bei dem er lebt, hat sich nach dem Selbstmord einer Mitschülerin eine eigene Welt aus Zahlen und Gedichten geschaffen, und dessen Freundin Gabrielle will lieber sterben als leben.

Fred Vargas, Der Zorn der Einsiedlerin. Kriminalroman, Limes VerlagFred Vargas
Der Zorn der Einsiedlerin

Mit Kommissar Adamsberg an der Spitze gleicht die Brigade des 13. Pariser Arrondissements wieder einem starken Schoner, der bei kräftigem Wind auf sein Ziel zusegelt – das hoffen die sechzehn Beamten jedenfalls.

Gianrico Carofiglio, Kalter Sommer. Ein Fall für Maresciallo Fenoglio. GoldmannGianrico Carofiglio
Kalter Sommer
Ein Fall für Maresciallo Fenoglio

“Die Grenze zwischen Wahnsinn und Vernunft erscheint uns klar und nahezu unüberwindlich. Dabei ist sie hauchdünn und durchlässig. Unversehens finden wir uns auf dem Terrain des Wahnsinns wieder und haben keine Ahnung, wie wir dorthin gekommen sind – wissen die Wahnsinnigen, dass sie dort sind?“

Dror Mishani, Die schwere Hand - Avi Avraham ermittelt, Zsolnay VerlagDror Mishani
Die schwere Hand
Avi Avraham ermittelt

Zwei Dinge haben sich im Leben von Oberinspektor Avi Avraham geändert: Er ist zum Leiter des Ermittlungszentrums von Cholon-Ayalon, dem grauen Vorort von Tel Aviv, ernannt worden, und er ist nicht mehr allein.

Garry Disher, Leiser Tod, UnionsverlagGarry Disher
Leiser Tod

Detective Inspector Hal Challis muss diesmal auf seine Kollegin und Freundin Ellen Destry verzichten, denn sie wird sich zwei Monate lang mit den Verfahren bei Sexualverbrechen in Europa vertraut machen.

Anne Holt, Ein kalter Fall, Piper VerlagAnne Holt
Ein kalter Fall

"Offline zu sein konnte sie wahnsinnig machen. Das Internet war Hanne Wilhelmsens Periskop; so sah sie die Welt, ohne von der Welt gesehen zu werden.“