Neue Bcher

Belletristik

John Burnside, Anweisungen für eine Himmelsbestattung, Hanser. John Burnside
Anweisungen für eine Himmelsbestattung
Ausgewählte Gedichte Englisch-Deutsch

Was wir wissen, schreibt John Burnside in seinem Essay "After Lucretius", entspreche nie ganz der Summe dessen, was wir vorfinden; und so entsteht beim Lesen seiner Gedichte immer ein Gefühl, dass sich Türen öffnen könnten.

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Ulrich Schacht, Grimsey, Aufbau Verlag 2015Ulrich Schacht
Grimsey
Eine Novelle

Grímsey ist eine Insel - 40 km nördlich der Nordküste Islands, sie liegt direkt auf dem Polarkreis – baumlos, klein, voller Vögel. Unwirtlich und geheimnisvoll, Sehnsuchtsort für einen "Inselsammler", der sie erkundet.

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0408 julian barnes lebensstufen kiepenheuer und witsch 2015Julian Barnes
Lebensstufen

Wer hoch steigt, kann tief fallen – ein Phrase, gewiss, und doch auch Metapher für schweres Leid nach großem Glück. Auch Julian Barnes wählt Metaphern, erzählt seine Geschichte des Trauerns subtil, einfühlsam und klug in drei Essays, die nur auf den ersten Blick nicht zusammengehören.

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Fahrradfreunde, Ein Lesebuch,, Daniel Kampa, DiogenesFahrradfreunde - Ein Lesebuch

Ausgewählt von Daniel Kampa

Eine Fahrradtour bei schönem Wetter am Wochenende ist immer ein Vergnügen. Erst recht, wenn man ein kleines Büchlein im Gepäck hat, in dem Geschichten vom Fahrrad erzählt werden, schließlich braucht jeder mal 'ne Pause, um in die Sonne zu blinzeln – oder in dieses Buch.

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Mario Ggiordano, 1000 Gefühle, für die es keinen Namen gibt, Berlin VerlagMario Giordano
1000 Gefühle, für die es keinen Namen gibt

Es gibt Bücher, die sind nicht wirklich zum Lesen gemacht, sondern zum Blättern oder zum 'schicksalhaften' Aufschlagen, wenn ein unangenehmer Termin droht. Mario Giordano schlägt deshalb selbst vor: "Für Zuhause und unterwegs" oder "Nachschlagen. Als Tagesorakel verwenden".

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Buchtipp Jakob Hein, Jacinta Nandi, Fish'n' Chips & Spreewaldgurken, KiwiJakob Hein, Jacinta Nandi
Fish'n' Chips & Spreewaldgurken
Warum Ossis öfter Sex und Engländer mehr Spaß hatten

Warum interessiert sich eine junge Bloggerin und Surf-Poetin, die in London aufgewachsen ist, für die DDR? Und warum war London für Menschen aus der DDR so etwas wie ein Sehnsuchtsort?

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Buchtipp Johanna Adorjan, Meine 500 besten Freunde, LuchterhandJohanna Adorján
Meine 500 besten Freunde

500 beste Freunde hat man zwar allenfalls bei Facebook, aber die Geschichten von Joahnna Adorján sind alles andere als virtuell. Es sind (fiktive) Geschichten aus dem Leben der Reichen und Schönen und aller, die gerne dazu gehören würden.

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Karen Duve, Grrrimm, Galiani BerlinKaren Duve
Grrrimm

Schneewittchen, Rotkäppchen, Froschkönig oder Dornröschen – wir kennen sie alle, die Märchen der Gebrüder Grimm. Und auch in den ver-rückten Versionen von Karen Duve bleiben sie natürlich erkennbar.

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Neue Buchtipps Cees Nooteboom, Briefe an Poseidon, SuhrkampCees Nooteboom
Briefe an Poseidon

Cees Nooteboom, der in den späten fünfziger Jahren als Leichtmatrose anheuerte und seitdem Reiseberichte zu einer angesehenen literarischen Gattung gemacht hat, lädt die Leser zu einer Zwiesprache mit Göttern ein und bringt dabei die kleinsten Dinge auf poetische Weise zum Sprechen.

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Kristine von Soden, Strandgut, Edition EbersbachKristine von Soden
Strandgut

Kolorierte Bildtafeln, Schnappschüsse und alte Postkarten zieren viele Seiten. Die Meeresalgen mit Namen wie gefranster Spinnentang, wolliger Seequirl oder verzweigter Federtang machen das schöne Buch zu einem kleinen Kunstwerk

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Buchtipp, Tilman Spreckelsen, Kat Menschik, Der Mordbrand von Örnolfsdalur und andere Islaender-Sagas, Galiani VerlagTilman Spreckelsen, Kat Menschik
Der Mordbrand von Örnolfsdalur und andere Isländer-Sagas

Um die 320.000 Einwohner hat Island, aber 1500 Buch-Neuerscheinungen pro Jahr – verglichen mit Mitteleuropa eine ganz unglaubliche Menge. Aber es gibt ja in diesem Feuer-und-Eis-Land mit den endlosen dunklen Wintern auch eine große literarische Tradition, die bis heute lebendig ist: die Isländer-Sagas.

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Niroz Malek, Der Spaziergänger von Aleppo, Weidle-VerlagNiroz Malek
Der Spaziergänger von Aleppo

Wegen einer Kurzgeschichte aus dem Jahr 1996 wurde er in Syrien von der Staatsicherheit verhört und dann zwei Wochen lang in eine zwei mal ein Meter große Zelle gesteckt – ein sogenannter "Ohrkniff" des Regimes.

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