Neue Bcher

Romane

Thorsten Palzhoff, Nebentage. S.FischerThorsten Palzhoff
Nebentage

"Gedankenkrebs. Kennst Du das? Wenn das Bett keinen Ausstieg mehr hat und das Licht zu hell, die Zeit zu lang und die Lunte zu kurz ist." Nach einem Autounfall in einem östlichen Land findet sich ein junger Mann im Gefängnis wieder und beginnt, seine Lebensbeichte aufzuschreiben.

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Jakob Hein, Die Orient-Mission des Leutnant Stern. Roman. Galiani BerlinJakob Hein
Die Orient-Mission des Leutnant Stern

1915 - der weltweit bedeutendste Orientalist Freiherr Max von Oppenheim hat eine abenteuerliche Idee, und sie wird das Deutsche Reich eine Menge Geld kosten - aber möglicherweise auch den 1. Weltkrieg zu seinen Gunsten wenden: Zusammen mit dem Osmanischen Reich soll der Dschihad, der Heilige Krieg, organisiert werden.

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Arno Geiger, Unter der Drachenwand, Carl Hanser VerlagArno Geiger
Unter der Drachenwand

"Was kann es Besseres geben als am Leben zu bleiben?" Seit mehr als fünf Jahren ist der junge Wiener Veit Kolbe Soldat, kämpft an der Ostfront, bis er verwundet wird und damit eine Unterbrechung des Kriegsirrsinns gewährt bekommt – bis er wieder kriegstauglich ist. Am Neujahrstag 1944 trifft er im kleinen Ort am Mondsee ein.

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Gerd Loschütz, Ein schönes Paar, SchoefflingGert Loschütz
Ein schönes Paar

"Ja, so könnte es gewesen sein. Wie Wölfe über die Stadt hinweg. Wie geht es dir, Liebster? Gut. Und dir? Was macht deine Schulter? Es wird besser. Und dein Bein? Schon verheilt." So könnte es gewesen sein, so war es nicht. Wie es gewesen sein könnte, erfahren wir aus der Perspektive des Sohnes von Herta und Georg, nachdem beide kurz hintereinander gestorben sind.

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Juli Zeh, Leere Herzen, Luchterhand LiteraturverlagJuli Zeh
Leere Herzen

Es ist ein spannendes Stück Zukunft, das uns Julie Zeh in "Leere Herzen" präsentiert – eine Zukunft, die gar nicht weit entfernt ist, denn sie lässt ihren Roman im Jahr 2025 spielen.

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Milena Michiko Flašar, Herr Katō spielt Familie, WagenbachMilena Michiko Flašar
Herr Katō spielt Familie

Auf seinem Heimweg vom Arzt, der ihn für rundum gesund erklärte, weicht Herr Katō vom gewohnten Weg ab, und auf einem Friedhof wagt er ein spontanes Tänzchen, wie ein Affe, wie ein sterbender Schwan, "wie in dem Ballett, in das ihn seine Frau vor der Ehe gezwungen hat, damit er wüsste, sie sagte es so, ‚wer ich bin‘."

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