Krimis & Thriller

Friedemann Hahn, Foresta Nera, Polar-VerlagFriedemann Hahn
Foresta Nera

"Die Erinnerung ist dein Feind. Dein wahrer Feind."
Die Männer, die in diesem düsteren Roman aufeinander treffen, sind durch ihre Erinnerungen miteinander verbunden, so wie die Väter, die aus dem Krieg heimkehrten.

 

Jan Weiler, Kühn hat Ärger, Piper-VerlagJan Weiler
Kühn hat Ärger

"Amir und Julia verliebten sich so krachend, so scheiße krass, wie Amir fand, dass er sein bisheriges Leben innerhalb weniger Tage hinter sich ließ."

Jan Seghers, Menschenfischer, Kindler RowohltJan Seghers
Menschenfischer

"Ich hätte nie hierherkommen dürfen. Ich hätte zu Hause bleiben und mich den Problemen stellen müssen, die dort auf mich warten."
In seinem sechsten Fall flüchtet Kommissar Marthaler nach Marseillan in Südfrankreich, denn eine Trennung von seiner Freundin Tereza liegt an, und den Anruf eines alten Kollegen kommt ihm gerade recht.

Oliver Bottini, Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens. DumontOliver Bottini
Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens

"Nicht mehr auffallen, nichts mehr riskieren ... unter dem Radar segeln." Kommissar Ioan Cozmar aus Temesvar hat gute Gründe für diese Selbstbeschränkung, ebenso wie sein Freund und Kollege Cippo, denn beide haben als junge Polizisten der Diktatur gedient.

Jan Costin Wagner, Sakari lernt, durch Wände zu gehen. Galiani BerlinJan Costin Wagner
Sakari lernt, durch Wände zu gehen

"Kimmo Joentaa denkt über Impulse nach, letzte Impulse, Linien, die zusammenfinden, weil andere die eingeschlagene Richtung verlassen haben." Als sein Kollege Petri Grönholm einen jungen Mann erschießt, wird Kommissar Joentaa in ein Netzwerk von Familien hineingezogen, dessen Impulse nur ganz allmählich ein Muster erkennen lassen.

Veit Heinichen, Scherbengericht - Commissario Laurenti vergeht der Appetit, PiperVeit Heinichen
Scherbengericht - Commissario Laurenti vergeht der Appetit

"Die Menschen vergessen ihre eigene Vergangenheit, sobald es ihnen gut geht." Für viele, denen Triest Zuflucht vor Armut und Krieg bot, mag das zutreffen, nicht jedoch für Aristèides Albanese, der nach siebzehn Jahren im Gefängnis in seine Heimatstadt zurückkehrt.