Neue Bcher

Romane

Elif Shafak, Der Geruch des Paradieses, Kein & AberElif Shafak
Der Geruch des Paradieses

Elif Shafak trägt viele Kulturen in sich, ist eine Wanderin zwischen den Welten, geboren in Straßburg und in Madrid, Amman und Ankara aufgewachsen. Heute lebt sie in London und Istanbul. Sie nennt sich selbst eine Weltbürgerin, setzt sich in ihren Romanen mit Glauben, Religionen und ihren Dogmen auseinander.

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Véronique Olmi, Der Mann in der fünften Reihe, Verlag Antje KunstmannVéronique Olmi
Der Mann in der fünften Reihe

Nelly ist eine erfolgreiche Theaterschauspielerin und Mutter von zwei Söhnen. Abend für Abend steht sie auf der Bühne, gibt fremden Figuren Gesicht und Gestalt, kämpft mit Selbstzweifeln, ist fixiert auf die Vorstellungen, selbst an ihrem freien Tag.

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Elena Ferrante, Die Geschichte eines neuen Namens, SuhrkampElena Ferrante
Die Geschichte eines neuen Namens

Schon der erste Band, "Meine geniale Freundin", wurde ein Weltbestseller. "Die Geschichte eines neuen Namens", der zweite Band, ist nicht minder erfolgreich. Elena Ferrante ist eine große Erzählerin, die mit ungekünstelter und anschaulicher Sprache ihre LeserInnen in den Bann zu ziehen versteht.

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Fiston Mwanza Mujila, Tram 83, Zsolnay-VerlagFiston Mwanza Mujila
Tram 83

Dieser Roman ist nur schwer einzuordnen, denn er ist außergewöhnlich und experimentell, laut, schrill und dramatisch. Er erzählt von Afrika, von Despotismus, Krieg und Anarchie. Er ist zynisch und tieftraurig, obwohl wirkliches Gefühl bei Fiston Mwanza Mujila kaum Raum findet.

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Banana Yoshimoto, Lebensgeister, Diogenes-VerlagBanana Yoshimoto
Lebensgeister

Sayoko schwebt zwischen Leben und Tod – einen schweren Unfall hat ihr Freund nicht überlebt. Sie selbst schafft es nur knapp und hat danach große Schwierigkeiten, wieder mit dem Leben zurecht zu kommen.

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Arnon Grünberg, Muttermale, Kiepenheuer & WitschArnon Grünberg
Muttermale

Am Ende landen die Muttermale - kleine Knubbel am Rücken, chirurgisch entfernt und gutartig – in einem kleinen Döschen. Der Psychiater Kadoke, der sich zehn bis 15 Mal pro Tag eine Zigarette gönnt, manchmal auch öfter, schenkt es der neuen Pflegerin seiner Mutter.

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