Neue Bcher

Romane

David Safier, 28 Tage lang, rowohlt rotfuchs 2015David Safier
28 Tage lang

Mira ist sechzehn, eine Jüdin, die gezwungen ist, mit ihrer Familie im Warschauer Ghetto zu leben. Der Vater hat sich vor Gram und Scham aus dem Fenster gestürzt, gedemütigt und gebrochen. Die Mutter dämmert seitdem vor sich hin, Mira muss die Verantwortung übernehmen, sie alle durchbringen. Irgendwie.

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Ralf Rothmann, Im Frühling sterben, Suhrkamp, 2015,Ralf Rothmann
Im Frühling sterben

"Ist sowieso bald vorbei", flüsterte er. "Die Amerikaner rücken immer weiter vor, und die Tommys sollen schon an der holländischen Grenze sein. Da kann man nur hoffen, dass sie schneller im Dorf sind als der Russe."

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Volker Hage, Die freie Liebe. Luchterhand,Volker Hage
Die freie Liebe

Ein pensionierter Literaturkritiker schreibt seinen ersten Roman. Über das lange zurückliegende Experiment, in den 1970er Jahren die freie Liebe nicht nur wortreich zu diskutieren, sondern auch praktisch umzusetzen. Beides ist nicht wirklich geglückt.

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Lucien Deprijck, Ein letzter Tag Unendlichkeit, UnionsverlagLucien Deprijck
Ein letzter Tag Unendlichkeit

"Schön ist, Mutter Natur, deiner Erfindung Pracht"- Friedrich Gottlieb Klopstocks berühmte Ode an die Freundschaft "Der Zürchersee" gab den Anstoß zu Lucien Deprijcks Roman über eine Bootsfahrt Anfang Juli 1750.

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Peter Schneider, 89/90, Roman LuchterhandPeter Richter
89/90

"So ging einem das damals dauernd. Ständig waren plötzlich die Mädchen weg." Weil ihr Reiseantrag bzw. der ihrer Eltern genehmigt wurde und sie die DDR verließen. Wohl deshalb erinnert sich Peter Richter vor allem an die Jungs dieser Zeit.

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Kolja Mensing, Die Legenden der Väter, Verbrecher VerlagKolja Mensing
Die Legenden der Väter

"Die Toten, das sind die Helden, nicht die, die überlebt haben, und schon gar nicht jemand wie Józef". Als polnischer Soldat in britischer Uniform ist er in der nordwestdeutschen Kleinstadt Fürstenau aufgetaucht, dieser Józef Kozlik, und als sein Sohn, Kolja Mensings Vater und Sohn der Tischlertochter Marianne, zwei Jahre alt ist, verschwindet er wieder. Für immer. Fast.

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