Neue Bcher

Amerikanische Romane

Buchtipp Lily Brett, Lola Bensky, SuhrkampLily Brett
"Lola Bensky"

Seit ihr Roman "Chuzpe" erschien (2006), haben wir auf ein neues Werk von Lily Brett lange warten müssen. Nun kommt sie mit Lola Bensky, und wir können allen ihren Fans versprechen: Ihr werdet euch köstlich amüsieren.

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Rezension Irvin Yalom, Das Spinoza-ProblemIrvin D. Yalom
Das Spinoza-Problem

Irvin D. Yalom hat seine Leser schon mehrfach mit biografisch grundierten Romanen überrascht und begeistert. Nach "Und Nietzsche weinte", "Die Schopenhauer-Kur" sowie etlichen Fachveröffentlichungen hat der mittlerweile über 80jährige amerikanische Psychiatrie-Professor sich in seinem neuesten Werk wieder einmal mit Philosophie und Geschichte befasst.

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SIRI HUSTVEDT, Der Sommer ohne Männer, Rowohlt-VerlagSiri Hustvedt
Der Sommer ohne Männer

Die Schriftstellerin Siri Hustvedt ist schon einige Male für eine Überraschung gut gewesen. In ihren Werken, hat Hustvedt ihr überragendes Können bereits gezeigt. Sie kann plotten und großartige Spannung erzeugen, ihre Themen sind Kunst und Psychologie, Philosophie und Psychoanalyse, Familie und Feminismus - und sie kann unglaublich witzig schreiben.

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JONATHAN FRANZEN, Freiheit, Rowohlt Verlag Jonathan Franzen
Freiheit

Wie ein roter Faden windet sich das Titelthema durch das Buch; es geht nicht nur um die kleine, persönliche Freiheit, um die jeder kämpft, um die Liebe und gegen das Scheitern, um Sex und Unabhängigkeit, sondern auch um das große Ganze, die Mittelschicht-typische amerikanische Art zu leben.

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Jennifer Vanderbes, Roman, Osterinsel, Berlin VerlagJennifer Vanderbes
Osterinsel

Die Osterinsel im Südostpazifik, zu Chile gehörend und in der Landessprache "Rapa Nui" genannt, birgt ein Geheimnis, das Forscher bislang vergeblich zu entschlüsseln versucht haben: Über 600 riesige Steinskulpturen stellen vermutlich berühmte Häuptlinge früherer Volksstämme dar.
Ein Roman verfolgt die mystischen Spuren.

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Siri Hustvedt, Die Leiden eeines Amerikaners, RowohltSiri Hustvedt
Die Leiden eines Amerikaners

Siri Hustvedts Romane haben etwas Magisches. Das liegt zum einen an ihrer wunderbaren Sprache, mit der sie subtil, geheimnisvoll und elegant erzählt. Sie lässt ihre Personen im Wortsinn "aus der Seele sprechen".
Zum anderen sind es die Träume und Konflikte der Personen, deren seelische Tiefen und Abgründe die Autorin auslotet.

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Richard Powers, Das Echo der Erinnerung, Fischer TBRichard Powers
Das Echo der Erinnerung

Schlafen, Wachen, Schmerz und Glück, Atmung, Herzschlag, Stoffwechsel, Denken, Handeln und Sprechen - alles, was wir tagtäglich tun und empfinden, was unser „Ich“ ausmacht, wird vom Gehirn gesteuert und gespeichert. Aber binnen einer Sekunde kann dieses Ich ein anderes sein.

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Philip Roth, Exit Ghost, Roman Hanser VerlagPhilip Roth
Exit Ghost

Krankheit, Verfall und Tod: In seinem Buch "Jedermann" schilderte Philip Roth den körperlichen Verfall in all' seiner Bedrohlichkeit: "Das Alter ist keine Schlacht, das Alter ist ein Massaker", schreibt er unerbittlich und erbarmungslos. Eine Art Fortsetzung findet dieser "Jedermann" im Roman "Exit Ghost". Im Gegensatz zu "Jedermann" begegnen wir dem Protagonisten allerdings nicht nach seinem Tod, als er sein eigenes Begräbnis beobachtet. Diesmal verschwindet er einfach.

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